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Publikationen


zur vergrößerten AnsichtDie Denkmaltopographie Baden-Württemberg

Nur durch die systematische flächendeckende Erfassung aller Kulturdenkmale ist die vertiefte Darstellung des Denkmalbestandes in der Denkmaltopographie Baden-Württemberg, die im Rahmen der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland erscheint, möglich. In der Denkmaltopographie werden alle Kulturdenkmale in Wort und Bild vorgestellt. Durch Karten unterschiedlicher Maßstäbe wird dem Leser ein Überblick über Art, Lage, Verteilung und strukturelle Beziehungen des Denkmalbestandes ermöglicht. Der erste Band war der Stadt Staufen und dem Münstertal gewidmet. Als weitere Bände für den Regierungsbezirk Freiburg sind Denkmaltopographien zum Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler und der Stadt Neuenburg am Rhein sowie den Gemeinden Reichenau, Allensbach und der Stadt Radolfzell in Vorbereitung.

 

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zur vergrößerten AnsichtDer Archäologische Stadtkataster Baden-Württemberg

Die archäologische Substanz der über 300 Städte im Land, deren Wurzeln bis in das Mittelalter oder sogar in die Römerzeit zurück reichen, ist vielfältigen Eingriffen ausgesetzt. Die „unterirdische Stadtgeschichte“ verdient daher nachhaltigen Schutz. Voraussetzung für den Schutz ist die Kenntnis der Lage und der Bedeutung der archäologischen Kulturdenkmale. Der archäologische Stadtkataster Baden-Württemberg stellt mit der Erfassung und Kartierung aller archäologischen Fundstellen, der historischen Topographie sowie der Bodeneingriffe eine neue Quellenbasis zusammen. In der Zusammenschau wird eine qualifizierte Planungsgrundlage für Flächennutzungs- und Bebauungspläne, Stadtteilsanierungen und sonstige Planungsverfahren geschaffen. Vorrangiges Ziel der seit dem Jahr 2000 in gedruckter Form vorgelegten Kataster ist der Schutz und die Erhaltung der unterirdischen Geschichtszeugnisse.

 

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zur vergrößerten AnsichtArchäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2004


Neben Berichten über die langjährigen Schwerpunktgrabungen in den römischen Städten Rottweil und Ladenburg sowie den mittelalterlichen Städten Konstanz beschäftigen sich die Beitrage im Regierungsbezirk Freiburg mit
-Steinzeitlichen Pionieren und frühen Kelten am Fuß des Hohentwiels (Stadt Singen),  
 S. 26ff.
-den Ausgrabungen in Tarodunum (Gemeinde Kirchzarten) S. 107ff.
-dem oppidum von Altenburg (Gemeinde Jestetten), S. 110
-der keltischen Viereckschanze von Mengen (Gemeinde Schallstatt-Wolfenweiler), 
  S. 113ff
                                -dem römischen vicus von Riegel (Gemeinde Riegel), S. 153
                                -dem römischen Gutshof von Liggersdorf (Kreis Konstanz), S. 181
                                Und vielem mehr

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zur vergrößerten AnsichtRiegel -  Römerstadt am Kaiserstuhl

Obwohl die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem römischen Riegel schon bis auf den Freiburger Historiker Heinrich Schreiber (1793-1872) zurück geht, rückte der Ort immer nur sporadisch in den Blickpunkt der archäologischen Landesforschung. Erst die Entdeckung eines Kastells und die erneute Ausgrabung des schon seit 1933 teilweise untersuchten Mithras-Heiligtums ließen Riegel seit den früheren 1970er Jahren zu einem Schwerpunkt der archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Freiburg werden. Die Ergebnisse dieser Forschungen haben uns Bild des Fundplatzes in mancherlei Hinsicht nachhaltig verändert. Von einer Marketenderansiedlung entwickelte sich der Ort seit dem späten 1. Jahrhundert n.Chr. zu einer römischen Kleinstadt, die in wirtschaftlicher und verwaltungspolitischer Hinsicht eine Mittelpunktsfunktion für das rechtsseitige südlliche Oberrheingebiet besaß: das "Freiburg der Antike".

 

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Kelten an Hoch- und Oberrhein

Die Gegend des südlichen Ober- und Hochrheins ist durch eine reiche und vielseitige    archäologische Fundlandschaft gekennzeichnet. Funde aus vielen vor- und frühgeschichtlichen Epochen zeugen von einer dichten Besiedlung, die durch die zentrale günstige verkehrsgeographische Lage und durch das günstige Klima und die fruchtbaren Böden gefördert wurde.  
Die Fundorte und das reiche Fundmaterial, das von den in diesem Raum ansässigen Kelten der späten Eisenzeit hinterlassen wurde, werden in diesem Führer vorgestellt. Dazu gehören Zeugnisse des einheimischen Handwerks, importierte Waren und Beispiele keltischer Kunst, ebenso wie beeindruckende Beispiele des ersten, nördlich der Alpen hergestellten Geldes.

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Referat 25 - Denkmalpflege Dienstgebäude

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Letzte Änderung: 04.03.2008